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Rothenbuch (0 km)

Bauernhausmuseum

Das Gebäude stammt aus dem Jahre 1780 und wurde erbaut von dem Schuster Johann Hasenstab. Es handelt sich um ein typisches Spessartbauernhaus, welches die armseligen Verhältnisse der damaligen Lebensgewohnheiten aufzeigt

Spessartweg 1

Mächtige Schlösser, malerisch in die Landschaft eingebettete Klöster, tolle Aussichten und die Spessart-Metropole Aschaffenburg machen den Reiz des Spessartweg 1 aus. Er schmückt sich schon seit 2005 als einer der ersten Wege in Deutschland überhaupt mit dem Siegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“.

Mespelbrunn (14km)

Schloß Mespelbrunn

Als am 1. Mai 1412 Erzbischof Johann von Mainz dem Ritter Hamann Echter den "Platz zum Espelborn" für seine treu geleisteten Dienste als kurfürstlicher Forstmeister schenkte, war der Spessart ein wilder und unerschlossener Wald. Hussiten nutzten ihn als Zwischenstation für ihre Plünderungszüge und versetzten Reisende und Bewohner in Angst und Schrecken. Ritter Hamann Echter´s gleichnamiger Sohn zog es deshalb um 1427 vor, aus dem unbefestigten Weiherhaus seines Vaters ein "festes Haus" mit Mauern Türmen zu errichten.
Die folgenden Generationen nahmen schließlich die friedlicheren Zeiten zum Anlass, das abweisende Gemäuer einer Wasserburg in ein verträumtes Renaissanceschloss zu verwandeln.

Lohr am Main (18km)

Spessartmuseum

Eine Schatzkammer des Spessarts, voller Geschichte und Geschichten: Das Spessartmuseum im Schloß zu Lohr am Main.

Hohe Herren und Habenichtse – Kurfürsten, Förster, Fabrikanten, Handwerker, Waldarbeiter und Räuber – sie alle lebten im und vom Spessart, viele mehr schlecht als recht. Und wo es ums Überleben ging, waren Einfallsreichtum und besonderes Geschick gefordert.

Dies zeigt das Museum auf über 2000 qm in vier Ebenen. Steinhauer, Schmiede, Häfner (Töpfer), Zimmerleute, Schiffbauer, Wagner, Büttner, Schreiner, Glasmacher und andere Gewerbetreibende machten sich die vorhandenen Rohstoff- und Energiequellen zunutze und schufen neben einfachen Gebrauchsgegenständen auch Luxusprodukte für die „bessere Gesellschaft“.

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